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Projekt „Ich zeige dir MEIN Hrodna“
ÜBER DAS PROJEKT

Die Internet-Seite ist das Ergebnis eines Projektes, dass ich als (ehemaliger) Lektor des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) in Hrodna zusammen mit Studenten über einen Zeitraum von mehreren Jahren durchgeführt habe – ein Online-Reiseführer mit abwechslungsreichen Texten zur Stadt und zur Region Hrodna, mit nützlichen touristischen Informationen und natürlich mit Fotos. Studenten aus Hrodna haben kleine, individuelle Beiträge geschrieben, in denen sie Hrodna und ihre Region vorstellen. Die Texte sollen subjektive Einblicke geben, die der typische Reiseführer nicht ermöglicht. Insofern sollen sich die Texte auch von herkömmlichen Reiseführern unterscheiden, wie sie vor allem in Belarus verbreitet sind, in denen Orte, Sehenswürdigkeiten oft sehr pathetisch und emotional und manchmal auch nicht ohne ideologische Überfrachtung beschrieben werden.
Die Seite erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, im Gegenteil – sie ist beliebig erweiterbar, was auch ein „Hintergedanke“ des Projektes ist: Jeder kann eigene Texte und Fotos beisteuern und vorhandene Texte kommentieren, kritisieren usw. (s.
Gästebuch; Kontakt).
Das Projekt begann bereits im Jahre 2011 und hat im Laufe der letzten Jahre eine Eigendynamik entwickelt. Die Idee geht auf den damaligen DAAD-Lektor in Hrodna, Rajko Lassonczyk zurück. Geplant war ursprünglich die Publikation eines innovativen Reiseführers zur Stadt Hrodna, kein Online-Reiseführer. 2012 kristallisierte sich dann heraus, dass der Reiseführer umfangreicher werden würde als geplant, und nicht nur die Stadt Hrodna, sondern die gesamte Region beinhalten würde. Ein Reiseführer als Online-Medium hat den Vorteil, dass man hier prinzipiell mehr Materialien veröffentlichen kann als in einem Buch oder einer Broschüre und die Texte bei Bedarf ergänzen, aktualisieren, neues Material hinzufügen kann usw.
Im Oktober 2013 arbeiteten die Studenten im Rahmen von Workshops an ihren Texten. Für die Workshops konnte ich die DAAD-Lektoren Almuth Müller (damals Jaroslawl, Russland) sowie Timo Janca (damals Pjatigorsk, Russland) sowie den ehemaligen DAAD-Lektor Peter Alpek (heute Berlin) gewinnen, denen ich hiermit noch einmal meinen Dank für ihr Engagement und für die professionell vorbereiteten und durchgeführten Workshops aussprechen möchte.
Die Texte wurden nach bestem Wissen und Gewissen von mir überprüft und durchgesehen sowie sprachlich und inhaltlich redigiert. Für die Aktualität und Richtigkeit von touristischen Informationen (Adressen, Öffnungszeiten usw.) wird keine Garantie übernommen, zumal insbesondere in Belarus das Gastronomie- und Hotelleriegewerbe sehr kurzlebig ist und Cafés, Restaurants, Clubs usw. schnell schließen können.
Mein Dank gilt selbstverständlich dem DAAD, der die Programmierung der Internet-Seite sowie die Workshops von Almuth Müller und Timo Janca finanzierte.
Ich danke ebenso der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Minsk für die freundliche Unterstützung: Ohne die Botschaft hätte ich Peter Alpek nicht einladen können.
Ich fühle mich auch Almuth Müller, Timo Janca und Peter Alpek sehr verbunden für die Bereitschaft, mit unseren StudentInnen zu arbeiten, sowie für die sehr professionelle Vorbereitung und Durchführung der Workshops.
Der Inhalt externer Links stellt nicht unbedingt die Meinung der Projektteilnehmer oder meine Meinung dar.

Hrodna, Juni 2015                                    André Böhm

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