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Hóža (blr./russ. Гожа)
Eine Datschensiedlung für die Hrodnaer

Hoža, gut 11 km nördlich von Hrodna, auf dem Weg zur litauischen Grenze, ist, kann man sagen, ein „typisch“ belarussisches Dorf mit Datschen.
Dieses Dorf wurde im Jahre 1919 gegründet. Im 19. Jahrhunderts hieß dieser Ort Oža. Polnische Könige und Adelige kamen zum Jagen hierher. In den  Jahren 1919 bis 1939 gehörte Hoža zu Polen.1939 wurde es belarussisch bzw. sowjetisch. In Hoža gibt es nur eine Kirche, die katholische Peter- und Pauls-Kirche, die im Jahre 1862 gebaut wurde. Während des Krieges (1941-1945) wurde das Gotteshaus von deutschen Geschossen getroffen. Die Kirche hat aber nicht so stark gelitten. Kurz vor Hoža (500 m) befinden sich die Überreste einer alten Steinzeit-Siedlung.
Heute beläuft sich die Bevölkerung auf fast 900 Menschen. Durch Hoža fließen zwei Flüsse: Hažanka und Ljasnica, weswegen viele Menschen aus Hrodna hierher fahren, um sich zu erholen. Sie fahren zum Angeln hierhin. Viele Stadtbewohner haben eine Datscha hier, d. h. „Wochenendhäuser“, in denen Sie sich mit Gärtnerei beschäftigen, Sie züchten hier Erdbeeren, Tomaten, Gurken, Kohl. Unweit vor Hoža gibt es natürlich einen Wald, wo die Leute Pilze sammeln. In Hoža gibt es ein Geschäft und ein Café, wo man unterwegs einkehren und sich stärken kann.

Vitalij Leonowitsch
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